Aktuelle soziale und ?kologische Probleme von globaler Reichweite weisen deutlich darauf hin, dass ein Paradigmenwechsel im Konsumverhalten unabdingbar geworden ist. Nachhaltigkeit lautet das vielzitierte Schlagwort, das endlich Rettung verspricht. Doch ein Ende des problematisierten Massenkonsums ist bislang nicht absehbar. Im Gegenteil: Durch den technologischen Fortschritt, die Globalisierung und die steigende Wettbewerbsf?higkeit von Entwicklungsl?ndern, drohen sich moderne Konsummuster massiv auszuweiten. Die Suche nach den Schuldigen endet allzu oft bei vermeintlich r?cksichtslosen Unternehmen und/oder der Politik. Dabei sind es die tagt?glichen, millionenfachen Konsumentscheidungen der Privathaushalte, die die aktuelle Situation der Erde ma?geblich pr?gen. Wenn ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit tats?chlich gelingen soll, muss bei dem einzelnen Verbraucher begonnen werden. Collaborative Consumption versucht genau das: Es geht um eine neue Konsumkultur, die die kurzfristige Verf?gbarkeit von Konsumg?tern in den Mittelpunkt stellt, nicht den Besitz. Das Internet spielt in diesem Zuge eine Schl?sselrolle. Das vorliegende Buch gibt eine Einf?hrung in die Systematisierung und die zeitgeschichtliche Entwicklung von Collaborative Consumption und untersucht, was mit Nachhaltigkeitszielen gemeint ist und ob diese ?ber einen gemeinsamen Konsum realisiert werden k?nnen.
[Время для меня как будто остановилось в далеком 1979 году. И с тех пор длится один долгий-долгий день…k Так говорит Яков Циперович – человек, о котором в 80-е и 90-е много писала пресса. О нем было снято около 70 фильмов, в том числе иностранными телекомпаниями. А все потому, что после перенесенной клинической смерти Циперович потерял [...]
Ученые придумали, как проверить показания пациентов, переживших клиническую смерть
Британские ученые собираются проверить рассказы пациентов, переживших клиническую смерть и рассказавших впоследствии о ярком свете в конце туннеля или видении бригады врачей, реанимирующих их тело. В случае удачи ученым удастся доказать, что сознание человека не обязательно связано с мозгом, а лишь использует серое вещество как приемопередатчик сигналов, передавая и проецируя мысли в поступки. Британские медики [...]