Learning by Doing in offenen Volkswirtschaften. Handelstheoretische Implikationen des endogenen technischen Fortschritts
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Die Implikationen des endogenen technischen Fortschritts durch learning by doing f?r offene Volkswirtschaften werden unter positiven und normativen Gesichtspunkten formalmathematisch analysiert. Durch die Ber?cksichtigung der Faktorausstattungen als Erkl?rung f?r unterschiedliche Lerneffekte erfolgt in der positiven Analyse eine Verbindung des Ricardo-Modells mit dem Heckscher-Ohlin-Samuelson-Modell. Unter plausiblen Annahmen erzielen relativ kapitalreiche L?nder langfristig gr??ere Lerneffekte. In der normativen Analyse werden die mit dem Erziehungszollargument verbundenen Fragestellungen ausf?hrlich diskutiert und wirtschaftspolitische Implikationen des learning by doing f?r offene Volkswirtschaften abgeleitet. Das neoklassische 2 x 2 x 2-Modell der Au?enhandelstheorie wird kompakt dargestellt.