Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die wenigen, bisherigen Untersuchungen, die zum gr??ten Teil in Schweden und ?sterreich durchgef?hrt wurden, setzen sich ?berwiegend mit der soziologischen, psychologischen und medizinischen Seite des "Mobbing" auseinander. Sie beziehen sich haupts?chlich auf die Krankheitssymptome der Opfer und die Verbreitung des Ph?nomens in den Unternehmen. Unter anderem wurden mit dem sogenannten "LIPT"-Fragebogen (= Leymann Inventory of Psychological Terror) Erhebungen durchgef?hrt, um festzustellen, durch welche Arten von "Mobbing"-Handlungen und in welchem Umfang sich Arbeitnehmer belastet f?hlen. Mag. Klaus Niedl f?hrte am 3. Juni 1993 in einem Vortrag v?llig zu recht aus, da? "eine differenzierte Analyse dar?ber, wie sich Mobbing auf Unternehmen hinsichtlich sozialer und ?konomischer Kategorien auswirken k?nnte, bislang fehlt". Meines Wissens besch?ftigen sich bislang nur Herr Hahne (Universit?t Hamburg), Herr Niedl (Wirtschaftsuniversit?t Wien) und ich mit der betriebswirtschaftlichen Perspektive der Thematik. Erst in den n?chsten drei Jahren soll ein Forschungsvorhaben in Schweden, finanziert von der schwedischen Arbeitsumgebungs-Stiftung, initiiert werden. Unter anderem liegt das Ziel in der Feststellung, ob bestimmte organisatorische Bedingungen das Entstehen von "Mobbing" beg?nstigen oder seinen Verlauf beeinflussen. Aus der ?berzeugung heraus, da? ?ber die personalwirtschaftlichen Aspekte des "Mobbing...